Über den Dächern von Wien: Edel und einfach schön!

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Autor: Horst Steiner Innenarchitektur

Dieses Penthouse, hoch über den Dächern des 3. Bezirks in Wien, musste es sein. Hier entstand eine edle Oase mit sensationellem Blick auf den Stephansdom – ein Traum, den sich unsere Kundin verwirklicht hat. 

Verglaste Wände zur Dachterrasse, edles Design und dezente Farben machen diese Penthouse-Wohnung zu einem besonderen, lichtdurchfluteten Wohnort, mitten im Herzen von Wien. Tatsächlich war dieser Ausbau nicht das erste Projekt, das wir für diese Kundin umgesetzt haben. Der damit einhergehende Vertrauensvorschuss führte dazu, dass sie mir freie Hand ließ und nur sagte: Herr Steiner, es soll einfach schön sein.

Ihr Vertrauen hat mich geehrt und beflügelt, mich nochmal so richtig ins Zeug zu legen. Herausgekommen ist, was Sie hier nun zu sehen bekommen. Viel Spaß beim Ansehen!

Inhaltsverzeichnis

Ein Penthouse, hoch über den Dächern des 3. Bezirks in Wien, musste es sein. Hier entstand eine edle Oase mit sensationellem Blick auf den Stephansdom – ein Traum, den sich unsere Kundin verwirklicht hat. 

Verglaste Wände zur Dachterrasse, edles Design und dezente Farben machen diese Penthouse-Wohnung zu einem besonderen, lichtdurchfluteten Wohnort, mitten im Herzen von Wien. Tatsächlich war dieser Ausbau nicht das erste Projekt, das wir für diese Kundin umgesetzt haben. Der damit einhergehende Vertrauensvorschuss führte dazu, dass sie mir freie Hand ließ und nur sagte: Herr Steiner, es soll einfach schön sein.

Ihr Vertrauen hat mich geehrt und beflügelt, mich nochmal so richtig ins Zeug zu legen. Herausgekommen ist, was Sie hier nun zu sehen bekommen. Viel Spaß beim Ansehen!

 

 

Wenige Vorgaben, dafür viel Raum für künstlerische Freiheit

Ein solches Projekt in die Hände gelegt zu bekommen ist für einen Innenarchitekten natürlich eine richtig schöne Herausforderung, und wie oben schon erwähnt, konnte ich mich dabei erfreulicherweise auf das volle Vertrauen unserer Kundin stützen. Wir hatten für sie bereits zwei Wohnungen komplett ausgebaut und daher eine Vertrauensbasis gelegt. Sie kannte meinen Stil und meine Arbeitsweise und ich ihren Geschmack und alles, worauf sie bei der Inneneinrichtung Wert legt. Dazu gehörten vor allem sehr dezente Farben, eine Küchenbar mit Blick auf den Dom, einen freistehenden Esstisch, eine Steinwand und einen Pellet Ofen. Und genau das (und mehr) hat sie auch bekommen.

Dass, was wir nicht ändern konnten, wurde farblich und stilistisch integriert. Dazu gehörten die Eichenböden, die Badfliesen und Türen.

Ein paar schöne und edle Möbelstücke, wie die weiße Rolf Benz Sitzgruppe und einige Wandbilder, welche aus der vorherigen Wohnung der Kundin stammten, konnten hier schön in Szene gesetzt werden. Bis auf die Stühle, das Bett und die Gästeschlafcouch haben wir alle sonstigen Möbel und Einbauten wie immer selber designt und gebaut.

Für den Raumtrenner hinter dem Sofa wurden u. a. dünne Birkenstämme verwendet, die sogar auf echtem Moos stehen (siehe Rückseite des Raumtrenners).

Den Stephansdom immer im Blick

Ein wichtiges und pfiffiges Detail: Weil es unserer Kundin wichtig war, auch vom Esstisch aus den Stephansdom sehen zu können, haben wir dafür gesorgt, dass man selbst mit dem Rücken zum Fenster durch einem Spiegel an der gegenüberliegenden Wand, Ausblick auf den Dom hat.

Der Grund, warum man auf den obigen Fotos keinen Dom zu sehen bekommt liegt daran, dass momentan von diesem Blickwinkel aus (auch) ein Baustellenkran zu sehen ist und wir entschieden haben, für die Fotos die Jalousien herunter zu lassen. Man sieht den Stephansdom aber auf einigen der vorherigen Fotos und gleich nochmal, wenn wir zur Dachterrasse kommen.

Die Dachterrasse: Viel Glas, viel Licht und was für einen Ausblick!

Bei so vielen Glasfronten ist diese Penthouse-Wohnung ein Schmankerl für Lichthungrige und Sonnenanbeter. Aber unserer Kundin kam es natürlich vor allem auf den Ausblick an. Von hier, liegt einem Wien zu Füßen und der ungestörte Blick kann weit über die Dächer der Millionenstadt schweifen. Auch wenn im Moment eine Baustelle die völlig ungetrübt Sicht rundum ein wenig stört, ist doch der Ausblick auf den Stephansdom klar und unverbaubar.

 

Die gesamte Wohnung: Hell und freundlich

Vom Esszimmer geht’s ins Schlafzimmer, wo die Kundin mit deckenhohen Einbaukleiderschränken alles sicher verstauen und staubfrei aufbewahren kann. Die oberen Kleiderstangen werden, wie es heute üblich ist, mit einem Kleiderlift in Reichweite heruntergeholt. Stehleitern oder Hocker, um an die oberen Fächer zu gelangen, gehören damit der Vergangenheit an.

Ein weiteres Zimmer ist als Homeoffice eingerichtet und gleichzeitig für Übernachtungsgäste mit einer Schlafcouch und einem separaten Bad ausgestattet.

Der Flur wirkt durch das seitlich hereinströmende Tageslicht und die indirekte Beleuchtung ebenfalls hell und freundlich. Die deckenhohen Einbauten tun das übrige, um einen aufgeräumten und edlen Eindruck zu vermitteln. Geradeaus sieht man ins Gästezimmer/Homeoffice.

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