Wenn man ein neues Haus kauft, das von der Lage her perfekt ist, aber von der Qualität und vorgegebenen Raumaufteilung einfach nicht überzeugt, tut man gut daran einen Fachmann, wie Horst Steiner, zurate zu ziehen.

Und genau so war es bei unserem Kunden aus Velm, nähe Wien: Er stellte sich für sein neues Zuhause etwas Außergewöhnliches und Perfektes vor. Nichts von der Stange. Alles sollte harmonisch aufeinander abgestimmt, der Platz optimal ausgenutzt und die Möbel maßgefertigt sein. Ganz wichtig war es ihm außerdem, dass er als begeisterter Sportler und Triathlet, einen eigenen Bereich fürs Fitnesstraining erhält; sein Ego-Zimmer, wie er es nennt.

Mit unserem Planer und Projektleiter Wolfgang an der Seite, der selber begeisterter Sportler ist, konnte er sich sämtliche Träume für sein neues Haus erfüllen – frei nach dem Motto: Geht nicht, gibt’s nicht!

Hier erfahren Sie, wie das Haus nach dem Umbau aussieht, welche Herausforderungen bewältigt werden mussten und was unser Kunde zum Schluss, in einem kleinen gefilmten Interview, über seine Erfahrungen sagt. (Ich nehme es gerade vorweg: Er war begeistert!)

Wie alles begann: Grundrissänderungen für mehr Platz im Haus

Unser Kunde merkte schnell, dass der vom Bauträger geplante Neubau für ihn so nicht funktionieren würde. Zum Beispiel war der Eingangsbereich zu eng und die gesamte Raumaufteilung nicht offen genug. Er fühlte sich damit nicht wohl. Der vorhandene Platz sollte besser ausgenutzt und dadurch mehr Wohnfläche geschaffen werden. Dies waren gravierende Änderungen, die den vorgegebenen Grundriss ins Wanken brachten.

Obwohl wir mit unserer Planung rechtzeitig in der Bauphase dieses Neubaus eingestiegen sind, wurden die vom Kunden gewünschten Änderungen vom Bauträger nicht unterstützt. Letztendlich mussten wir also alle Umbauten, wie das Versetzen, Neupositionieren oder Weglassen von Wänden und ein Umverlegen aller Installationen selber bis ins Detail planen und für den Bauträger aufbereiten. Unser Ziel war es, ein schöneres Raumgefühl zu schaffen, das für den Kunden wirklich passt.

Planungsschritt Nr. 1: Der untere Wohnbereich

Der Wohnbereich im Erdgeschoss wurde als erstes geplant – und dann wieder komplett verworfen. Unser Kunde hatte sich statt einer klassischen Couch, für zwei moderne Liegen entschieden, die recht raumgreifend sind, was eine Neuplanung erforderlich machte. Aber genau deshalb, hatte er sich ja für die Planung durch einen Innenarchitekten entschieden: Er wollte es perfekt haben. Und genau das hat er auch bekommen, ohne Wenn und Aber (siehe Interview am Ende dieses Artikels).

Vergrößerter Eingangsbereich mit viel unsichtbarem Stauraum

Wie eingangs schon erwähnt, war im ursprünglichen Grundriss ein eher kleiner Eingangsbereich mit kleiner Garderobe geplant gewesen. Durch das Versetzen von Wänden konnten wir einen offenen und einladend wirkenden Flur konzipieren, der neben einer Tagesgarderobe, schöne, große, aber versteckte Einbauschränke mit Unmengen an Stauraum für Sportkleidung, Winterjacken, Schuhe u.v.m. bietet. Dieser Bereich ist mit raumhohen transluzenten Glasschiebetüren abgetrennt und lässt den Flur deshalb großzügig und vor allem – was unserem Kunden sehr wichtig war – immer aufgeräumt wirken.

Ich denke, die Bilder geben einen recht guten Eindruck davon, wie in diesem Vorraum, mit all seinen zusätzlichen Einbauten, für alles Platz geschaffen wurde, was nicht unbedingt sichtbar sein muss.

Ein Schlafzimmer mit „Fernblick“

Während andere Menschen vielleicht lieber im abgedunkelten Schlafzimmer dem Morgen entgegen träumen, ist unser Kunde aus anderem Holze geschnitzt: Sein Wunsch war es, jeden Morgen mit dem Sonnenaufgang zu erwachen – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Mit einer fantastischen Aussicht vom Schlafzimmer in den angrenzenden bewaldeten Park, war es ihm tatsächlich möglich, jeden Morgen von der Sonne geweckt zu werden, vorausgesetzt, das Bett stand genau in der richtigen Position.

Für uns stellte dies eine interessante Herausforderung dar, denn das Bett musste quasi in der Mitte des Zimmers platziert werden, wofür dieser Raum eigentlich zu klein war. Aber, wofür ist man ein Innenarchitekt und Designer, wenn man solche Probleme nicht lösen kann?

Gesagt, getan. Die Bilder zeigen das Ergebnis.

Steiner 12 22 72dpi 015 - Sportbegeisterten Hausbesitzer glücklich gemacht - sehenswerter Innenausbau

 

Schlafzimmer1 - Sportbegeisterten Hausbesitzer glücklich gemacht - sehenswerter Innenausbau

Hinter dem Kopfteil des Bettes sieht man auch hier wieder eine transluzente (lichtdurchlässige) Glasschiebetür, die den Raum zum Flur abtrennt. Schließt man sie, sorgt die Verspiegelung für mehr Raumtiefe, indem sie das Tageslicht vom Fenster reflektiert.

Wir haben im gesamten Haus viel mit Glaselementen gearbeitet, damit es innen größer und geräumiger wirkt.

Kurze Wege ins neue Badezimmer

Was im ursprünglichen Grundriss vom Bauträger nicht vorgesehen wurde, war der direkte Zugang vom Schlafzimmer ins Bad. Dies lag unserem Kunden allerdings sehr am Herzen, weshalb wir hier Berge bzw. Wände versetzt haben, um ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Dazu gehörte auch der Einbau einer größeren Dusche und das geschickte Verstecken einer Waschmaschine (siehe Video mit Kunden weiter unten).

Es fand sich auch noch Platz für einen Schrankraum (neben Bad und Schlafzimmer), der wiederum mit Glastüren abgetrennt wurde und in dem die gesamte Kleidung sauber und ordentlich untergebracht ist.

(Ver-)wandelbares Büro/Kinderzimmer

Das jetzige Homeoffice mit Couch befindet sich gegenüber vom Schlafzimmer und hat es wirklich in sich. Hier haben wir durch komplett neue Installationen die Voraussetzung geschaffen, um aus diesem einen Raum, durch das Einziehen einer Wand, zwei separate Zimmer zu machen: ein Büro und z. B. ein Kinderzimmer. Hierfür gibt es jetzt bereits zwei TV-, EDV- und Lichtanschlüsse, was super praktisch ist, wenn man es einmal braucht. (Nachträglich Installationen vornehmen zu müssen, ist etwas, das jeder Hausbesitzer vermeiden möchte!)

Steiner 12 22 72dpi 011 - Sportbegeisterten Hausbesitzer glücklich gemacht - sehenswerter Innenausbau

Der Traum eines Sportlers: sein eigenes Ego-Zimmer

Als begeisterter Sportler und Triathlet hat sich unser Kunde einen Wunsch erfüllt, um den ihn jetzt wahrscheinlich andere Sportenthusiasten beneiden werden: sein eigenes Reich, mit toller Aussicht ins Grüne und nur seiner Fitness gewidmet. Wie das dann aussieht, sehen Sie hier, und es fängt schon im Treppenhaus an!

Alles ist funktionell und es gibt genügend Platz, um sich frei zu bewegen. Zur Entspannung wurde hinter der halbhohen Trennwand beim Aufgang eine Liege eingebaut. Dieser Bereich war eigentlich für eine Sauna bestimmt, ließ sich aus Platzmangel allerdings nicht realisieren. Dafür gibt es jetzt eine eigene Sauna auf einer der beiden Terrassen im selben Geschoss und dort lässt es sich auch durchaus aushalten 😉

Zum Abschluss gab es ein großes Lob vom Kunden an die Leitung der Firma, den Planer, Wolfgang, und die gesamte Arbeit der Professionisten. Alles wurde zur vollkommenen Zufriedenheit des Kunden erledigt.

Aber glauben Sie nur, was Sie selber sehen, deshalb hören Sie direkt im Anschluss von unserem Kunden, wie ihm die Zusammenarbeit mit uns gefallen hat.

Und so beschreibt der Kunde seine Erfahrung mit der Horst Steiner Innenarchitektur:

(VIDEO) Erfahrungsbericht unseres Kunden

 

Vielen Dank, an unseren Kunden Andreas Bacher, für das Interview und sein positives Feedback. Es hat wie immer viel Spaß gemacht und unsere Motivation, für jeden Kunden das Beste herauszuholen, wieder einmal befeuert.

Denn: Jeder Mensch ist anders und seine individuellen Vorstellungen, was er oder sie als schön, unbedingt erforderlich oder gemütlich empfindet, unterscheiden sich von Person zu Person.

Ehrlich zuhören, verstehen und für den Kunden perfekt umsetzen, war daher auch bei diesem Projekt wieder unser Anliegen.

Wir würden uns freuen, Sie mit unserem Know-how unterstützen zu können.

Gerne hören wir von Ihnen.

Herzlichst

Ihr Horst Steiner
Tel. +43 724 3220 51 – 55
info@horst-steiner.com

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